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	<title>Finanzblog von kurse24.de</title>
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	<description>Aktien, Börsen-Indizes, Kurse, Wertpapiere &#38; Devisen</description>
	<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:55:29 +0000</pubDate>
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		<title>Barclaycard Platinum Double: Kostenlose Kreditkarte von Barclaycard</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kreditkartenvergleich]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Barclaycard hat eine sehr interessante kostenlose Kreditkarte auf den Markt gebracht, die <strong>Barclaycard Platinum Double. </strong>Die angebotenen Leistungen sind sehr interessant, wie z.B. 0% Zinsen f&#252;r bis zu 2 Monate, Kontoausgleich mit flexibler R&#252;ckzahlung, 3,5% Guthabenzinsen ohne Limit und einige mehr.</p>
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		<title>Geldanlage: Jetzt in Genussrechte investieren</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 15:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anlageformen]]></category>

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		<description><![CDATA[Genussrechtsbeteiligungen sind Unternehmensbeteiligungen. Genussrechte haben vielf&#228;ltige Gestaltungsm&#246;glichkeiten. Je nach Charakter kommen sie einem verzinslichen Wertpapier sehr nahe. Generell handelt es sich um Gl&#228;ubigerpapiere, die auf einen Nominalwert lauten und mit einem Gewinnanspruch verbunden sind.
Der Genussrechtsinhaber ist mit seiner eingezahlten Einlage an dem Verm&#246;gen des Unternehmens nach den handelsrechtlichen Bestimmungen und steuerlichen Grunds&#228;tzen beteiligt. Er nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genussrechtsbeteiligungen sind Unternehmensbeteiligungen. Genussrechte haben vielf&#228;ltige Gestaltungsm&#246;glichkeiten. Je nach Charakter kommen sie einem verzinslichen Wertpapier sehr nahe. Generell handelt es sich um Gl&#228;ubigerpapiere, die auf einen Nominalwert lauten und mit einem Gewinnanspruch verbunden sind.</p>
<p>Der Genussrechtsinhaber ist mit seiner eingezahlten Einlage an dem Verm&#246;gen des Unternehmens nach den handelsrechtlichen Bestimmungen und steuerlichen Grunds&#228;tzen beteiligt. Er nimmt am Gewinn und Verlust des Unternehmens nach Ma&#223;gabe der Genussrechts - Bedingungen teil. Danach sind Genussrechte Gl&#228;ubigerrechte und das bestehende Rechtsverh&#228;ltnis ist schuldrechtlicher Natur.</p>
<p>Eine unmittelbare Haftung des Genussrechts-Beteiligten besteht bereits von Gesetzes wegen nicht, soweit er seine Nominaleinlage und das Agio erbracht hat. Der Anleger haftet nur gem&#228;&#223; den Genussrechts-Bedingungen des Unter nehmens. Eine Nachschusspflicht besteht normalerweise nicht.</p>
<p>Die Beteiligung am Gewinn und Verlust regeln die Vorschriften der Genussrechts - Bedingungen.</p>
<p>Weitere Informationen &#252;ber die Anlageform der Genussrechte gibt es auf <a href="http://www.genussrecht.de" target="_blank">www.genussrecht.de</a></p>
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		<title>Aktie des Tages: BMW</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktie des Tages]]></category>

		<category><![CDATA[Aktie]]></category>

		<category><![CDATA[BMW]]></category>

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		<description><![CDATA[Der M&#252;nchener Autokonzern BMW hat sich vor Gericht gegen den Import einer Kopie eines BMW-Gel&#228;ndewagens aus China durchgesetzt. Das Landgericht M&#252;nchen I untersagte es dem Importeur am Donnerstag, im gesch&#228;ftlichen Verkehr in Deutschland chinesische SUV-Fahrzeuge mit einem bestimmten Aussehen anzubieten (AZ: 4HK O 16807/07, nicht rechtskr&#228;ftig).
Wie das Gericht am Freitag weiter mittelte, muss der Importeur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der M&#252;nchener Autokonzern BMW hat sich vor Gericht gegen den Import einer Kopie eines BMW-Gel&#228;ndewagens aus China durchgesetzt. Das Landgericht M&#252;nchen I untersagte es dem Importeur am Donnerstag, im gesch&#228;ftlichen Verkehr in Deutschland chinesische SUV-Fahrzeuge mit einem bestimmten Aussehen anzubieten (AZ: 4HK O 16807/07, nicht rechtskr&#228;ftig).</strong></p>
<p>Wie das Gericht am Freitag weiter mittelte, muss der Importeur zudem Schadensersatz zahlen und alle noch seinem Besitz oder Eigentum befindlichen Fahrzeuge vernichten. Bislang liegt laut Gericht allerdings nur der Urteilstenor vor, noch keine Urteilsgr&#252;nde.</p>
<p>Bei dem Importeur handelt es sich nach Medienberichten um die Firma China Automobile Deutschland und bei dem Fahrzeug um den Gel&#228;ndewagen Shuanghuan CEO. Dieser sei nach Ansicht von BMW eine Kopie des Gel&#228;ndewagens X5.</p>
<p>(ddp) </p>
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		<title>Aktie des Tages: Henkel</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 15:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktie des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Waschmittel- und Kosmetikkonzern Henkel sind Tausende Arbeitspl&#228;tze in Gefahr. Durch ein weltweites Programm zur Steigerung der Effizienz k&#246;nnte es zu einem Abbau von etwa 3000 Stellen kommen, teilte das im B&#246;rsenleitindex DAX notierte Unternehmen am Mittwoch mit. Unklar ist bislang, wie viele Stellen hierzulande betroffen sein k&#246;nnten.
Das Programm gelte weltweit, es gebe keinen Schwerpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Waschmittel- und Kosmetikkonzern Henkel sind Tausende Arbeitspl&#228;tze in Gefahr. Durch ein weltweites Programm zur Steigerung der Effizienz k&#246;nnte es zu einem Abbau von etwa 3000 Stellen kommen, teilte das im B&#246;rsenleitindex DAX notierte Unternehmen am Mittwoch mit. Unklar ist bislang, wie viele Stellen hierzulande betroffen sein k&#246;nnten.</strong></p>
<p>Das Programm gelte weltweit, es gebe keinen Schwerpunkt auf einen Unternehmensbereich oder eine Region. Es werde aus vielen Einzelprojekten in der ganzen Welt bestehen. Einzelheiten nannte Henkel nicht. Anlass f&#252;r das Programm seien sich &#228;ndernde Marktbedingungen, vor allem das zunehmend h&#228;rtere Wettbewerbsumfeld und der steigende Kostendruck. F&#252;r das Programm sollen im laufenden Jahr 500 Millionen Euro investiert werden. Ab 2011 sollen j&#228;hrlich 150 Millionen Euro gespart werden. Ein &#228;hnliches Programm hatte Henkel bereits im Herbst 2004 gestartet.</p>
<p>Wie Henkel weiter mitteilte, stieg der Konzern&#252;berschuss im vergangenen Jahr gegen&#252;ber 2006 um 8,0 Prozent auf 941 Millionen Euro. Der Umsatz habe um 2,6 Prozent auf 13,1 Milliarden Euro zugenommen. Beim betrieblichen Ergebnis (Ebit) sei ein Plus von 3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro verzeichnet worden.</p>
<p>F&#252;r das laufende Jahr erwartet Henkel ein organisches Umsatzwachstum von drei bis vier Prozent. Beim Ebit rechnet der Konzern mit einem noch h&#246;heren Zuwachs. Allerdings ber&#252;cksichtigt dieser Ausblick nach Angaben des Unternehmens nicht die Auswirkungen aus den geplanten K&#228;ufen zweier Bereiche des US-Konzerns National Starch. Im Gegenzug wolle sich Henkel von seiner Beteiligung an dem US-Unternehmen Ecolab ganz oder teilweise trennen. Umfang, Zeitpunkt sowie Art und Weise einer Ver&#228;u&#223;erung st&#252;nden derzeit noch nicht fest. An Ecolab ist Henkel mit 29,4 Prozent beteiligt.</p>
<p>Analysten bem&#228;ngelten das organische Wachstum zum Ende des vergangenen Jahres. So hatte sich das Umsatzplus im vierten Quartal auf 3,8 Prozent nach 6,7 Prozent im gleichen Zeitraum des Vorjahres verringert. Positiv seien jedoch der geplante Verkauf von Ecolab und das Programm zur Verbesserung der Effizienz. Der Kurs der Henkel-Vorzugsaktie stieg bis 14.00 Uhr um 2,6 Prozent auf 31,35 Euro. Im vergangenen Jahr war die Aktie mit einem Plus von 3,4 Prozent gegen&#252;ber 2006 weit hinter dem DAX insgesamt zur&#252;ckgeblieben, der um rund 22 Prozent zugelegt hatte. Das Papier hatte 2005 und 2006 allerdings auch um jeweils mehr als 30 Prozent gewonnen.</p>
<p>(ddp) </p>
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		<title>Aktie des Tages: Bayer</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 15:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktie des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat im vergangenen Jahr Ergebnis und Umsatz deutlich gesteigert und stellt auch f&#252;r 2008 weiteres Wachstum in Aussicht. &#8220;2007 war das bisher erfolgreichste Jahr f&#252;r Bayer&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende des Aspirin-Herstellers, Werner Wenning, am Donnerstag in Leverkusen.
Zum Wachstum h&#228;tten alle drei Sparten, der Kunststoffbereich, die Gesundheitssparte und das Pflanzenschutzmittelgesch&#228;ft beigetragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat im vergangenen Jahr Ergebnis und Umsatz deutlich gesteigert und stellt auch f&#252;r 2008 weiteres Wachstum in Aussicht. &#8220;2007 war das bisher erfolgreichste Jahr f&#252;r Bayer&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende des Aspirin-Herstellers, Werner Wenning, am Donnerstag in Leverkusen.</strong></p>
<p>Zum Wachstum h&#228;tten alle drei Sparten, der Kunststoffbereich, die Gesundheitssparte und das Pflanzenschutzmittelgesch&#228;ft beigetragen. Vor allem das Gesch&#228;ft mit den umsatzst&#228;rksten Medikamenten, dem Multiple-Sklerose-Pr&#228;parat Betaferon und dem Verh&#252;tungsmittel Yasmin sei erfolgreich verlaufen.</p>
<p>Das Konzernergebnis habe sich von knapp 1,7 Milliarden Euro im Vorjahr auf &#252;ber 4,7 Milliarden Euro erh&#246;ht, teilte das Unternehmen weiter mit. Gleichzeitig sei der Umsatz um 11,8 Prozent auf 32,4 Milliarden Euro gestiegen. Das operative Ergebnis (Ebit) habe sich von knapp 2,8 Milliarden Euro auf knapp 3,2 Milliarden Euro erh&#246;ht.</p>
<p>Allein im gr&#246;&#223;ten Bereich Gesundheit erh&#246;hte sich der Umsatz im vergangenen Jahr am st&#228;rksten um rund 26 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Die Erl&#246;se des Verh&#252;tungsmittels Yasmin seien um 37 Prozent und die des Multiple-Sklerose-Medikaments Betaferon um 7 Prozent auf jeweils &#252;ber 1,0 Milliarden Euro gestiegen.</p>
<p>Auch f&#252;r das laufende Jahr stellte Bayer f&#252;r den Konzern ein weiteres Umsatz- und Ergebnisplus in Aussicht. W&#228;hrungsbereinigt solle der Umsatz 2008 um etwa f&#252;nf Prozent steigen. W&#228;hrend bei den Sparten Gesundheit und Pflanzenschutz 2008 mit einem weiteren Gewinnzuwachs zu rechnen sei, werde f&#252;r den Kunststoffbereich mit einem schwierigen Jahr mit einem R&#252;ckgang gerechnet. Gr&#252;nde seien das wirtschaftlich unsichere Umfeld und die starken Schwankungen der Rohstoffpreise.</p>
<p>Experten bezeichneten die Zahlen und den Ausblick des Konzerns als weitgehend den hohen Erwartungen entsprechend. Das vierte Quartal sei beim Umsatz leicht schw&#228;cher ausgefallen als erwartet, beim Ergebnis der drei Sparten jedoch besser, hie&#223; es etwa von der Landesbank Baden-W&#252;rttemberg. Das angek&#252;ndigte r&#252;ckl&#228;ufige Ergebnis in der Kunststoffsparte sei erwartet worden.</p>
<p>Ein weiterer Beobachter sagte, die Prognose sei insgesamt angesichts der weltweit schwierigeren Wirtschaftsbedingungen nicht schlecht. Die Bayer-Aktie verlor am Donnerstag dennoch mehr als drei Prozent und f&#252;hrte damit die Verliererliste im DAX an.</p>
<p>(ddp)</p>
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		<title>Aktie des Tages: MAN</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktie des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz nachlassender Konjunktur blickt das Fahrzeug- und Maschinenbauunternehmen MAN optimistisch in die Zukunft. 2008 solle &#8220;wieder ein Rekordjahr&#8221; werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hakan Samuelsson am Dienstag in M&#252;nchen. Bereits 2007 war das erfolgreichste Jahr in der 250-j&#228;hrigen Unternehmensgeschichte.
Dem DAX-Unternehmen zufolge erh&#246;hte sich der Umsatz 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 15,5 Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz nachlassender Konjunktur blickt das Fahrzeug- und Maschinenbauunternehmen MAN optimistisch in die Zukunft. 2008 solle &#8220;wieder ein Rekordjahr&#8221; werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hakan Samuelsson am Dienstag in M&#252;nchen. Bereits 2007 war das erfolgreichste Jahr in der 250-j&#228;hrigen Unternehmensgeschichte.</strong></p>
<p>Dem DAX-Unternehmen zufolge erh&#246;hte sich der Umsatz 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro. Der Nettogewinn verbesserte sich um 32,4 Prozent auf 1,225 Milliarden Euro. Damit &#252;bertraf der Konzern die Erwartungen der Analysten deutlich.</p>
<p>Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) stieg um etwa 72 Prozent auf 1,91 Milliarden Euro. Darin enthalten ist ein Sonderertrag in H&#246;he von 183 Millionen Euro. Die Umsatzrendite verbesserte sich von 8,5 auf 11,2 Prozent. Damit erreichte der Konzern nach eigenen Angaben erstmals eine zweistellige Umsatzrendite. MAN zufolge stiegen die Bestellungen 2007 um 17 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Nach Angaben des Konzerns trugen alle Sparten zum Erfolg bei. Bei den Nutzfahrzeugen erh&#246;hte sich der Umsatz um 20 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. Der Absatz lag erstmals &#252;ber 100 000 Fahrzeugen. Im laufenden Jahr sollen es 110 000 verkaufte Lkw werden. In diesen Bereich soll das bisher verlustreiche Bus-Gesch&#228;ft k&#252;nftig vollkommen integriert werden. Im Bereich Dieselmotoren erzielte MAN ein Umsatzplus von 21 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Die Produktionskapazit&#228;ten sollen ab Herbst dieses Jahres in China ausgebaut werden.</p>
<p>F&#252;r 2008 erwartet MAN nach eigenen Angaben aufgrund des hohen Auftragsbestandes und der langen Lieferzeiten einen Umsatzanstieg von f&#252;nf Prozent. Der Auftragseingang wird &#228;hnlich hoch wie 2007 angenommen. Bei der Umsatzrendite setzt sich MAN neue Ziele. Angepeilt w&#252;rden nun durchschnittlich 8,5 Prozent Umsatzrendite. &#8220;Wir gehen davon aus, dass wir mit der jetzt erreichten Flexibilit&#228;t und der 2007 erreichten Ertragskraft diese Durchschnittsgr&#246;&#223;e von 8,5 absichern k&#246;nnen&#8221;, erg&#228;nzte Samuelsson.</p>
<p>Samuelsson zufolge ist der Stimmrechtsanteil von MAN an Scania jetzt auf 17 Prozent gestiegen. Der Kapitalanteil blieb mit 13,25 Prozent gleich. Daran werde sich nichts &#228;ndern. Damit bleibe MAN nach VW und dem Investor AB drittgr&#246;&#223;ter Anteilseigner. Bez&#252;glich der geplanten Lkw-Allianz pl&#228;dierte der Vorstandsvorsitzende darauf, Geduld zu haben. Nur eine einvernehmliche L&#246;sung sei sinnvoll. &#8220;Wir haben keinen Zeitdruck&#8221;, erg&#228;nzte er. Vorerst werde MAN auch keinen Platz im Scania-Aufsichtsrat anstreben. &#196;hnlich hatte sich bereits der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn ge&#228;u&#223;ert. Er halte es f&#252;r &#8220;nicht sehr klug&#8221;, wenn MAN sich um einen Platz bem&#252;he.</p>
<p>Am Markt wurden die MAN-Zahlen zun&#228;chst von H&#228;ndlern positiv bewertet. Der Ausblick des Unternehmens zeige keine Konjunkturdelle, hie&#223; es. Nachdem die Papiere zur Er&#246;ffnung noch fester tendierten, gaben sie bis 14.15 Uhr deutlich nach und fielen um 5,3 Prozent auf 84,00 Euro. Analysten sprachen von Gewinnmitnahmen, die durch die Aussage verst&#228;rkt w&#252;rden, dass MAN seinen Anteil an Scania nicht aufstocken will.</p>
<p>MAN ist nach eigenen Angaben eines der gr&#246;&#223;ten Fahrzeug- und Maschinenbauunternehmen in Europa. In diesem Jahr wird MAN 250 Jahre alt. Die Volkswagen AG ist zu fast 30 Prozent an dem Konzern beteiligt.</p>
<p>(ddp) </p>
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		<title>Aktie des Tages: Deutsche Bank</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktie des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank steht trotz der Finanzmarktkrise gl&#228;nzend da. Der Vorsteuergewinn stieg im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 8,75 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Der Jahres&#252;berschuss erh&#246;hte sich um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Euro.
Angesichts der guten Zahlen ist das Frankfurter Institut laut Ackermann &#8220;offen f&#252;r erg&#228;nzende, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank steht trotz der Finanzmarktkrise gl&#228;nzend da. Der Vorsteuergewinn stieg im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 8,75 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Der Jahres&#252;berschuss erh&#246;hte sich um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Euro.<strong></p>
<p>Angesichts der guten Zahlen ist das Frankfurter Institut laut Ackermann &#8220;offen f&#252;r erg&#228;nzende, selektive Akquisitionen&#8221;. Bez&#252;glich der Suche der Deutschen Postbank nach einem Fusionspartner sagte Ackermann, der am Donnerstag auch seinen 60. Geburtstag feierte: &#8220;Die Postbank w&#228;re eine sinnvolle L&#246;sung&#8221;. An der in Schwierigkeiten geratenen franz&#246;sischen Gro&#223;bank Société Générale h&#228;tten sie jedoch &#8220;kein Interesse&#8221;.</p>
<p>Die Ertr&#228;ge der Deutschen Bank stiegen nach eigenen Angaben im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 30,7 Milliarden Euro. Das Kreditinstitut wird f&#252;r 2007 seine Dividende um 50 Cent auf 4,50 Euro erh&#246;hen. Im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Bank die Dividende um 60 Prozent erh&#246;ht.</p>
<p>Im vierten Quartal sank der Gewinn allerdings, wie von Experten erwartet, deutlich. Das Ergebnis nach Steuern und Minderheiten fiel um 48 Prozent auf 953 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. F&#252;r Druck im vierten Quartal sorgten vor allem eine h&#246;here Steuerquote, niedrigere zinsunabh&#228;ngige Ertr&#228;ge und eine h&#246;here Risikovorsorge im Kreditgesch&#228;ft.</p>
<p>Anders als von Beobachtern vorhergesagt musste die Deutsche Bank im vierten Quartal jedoch vergleichsweise geringe Abschreibungen vornehmen. Die Netto-Abschreibungen h&#228;tten sich auf weniger als 50 Millionen Euro belaufen, sagte Ackermann. Handelsbereiche, in denen die Bank im dritten Quartal Verluste zu verzeichnen hatte, h&#228;tten im vierten Quartal wieder Gewinne gemacht. Im dritten Quartal 2007 musste das Frankfurter Institut rund 1,6 Milliarden Euro abschreiben, weitere 603 Millionen Euro fielen bei Kreditzusagen f&#252;r fremdfinanzierte &#220;bernahmen an. Insgesamt beliefen sich die Abschreibungen in 2007 auf 2,3 Milliarden Euro.</p>
<p>Ackermann zufolge setzt die Deutsche Bank jetzt &#8220;alles daran, die Marktanteile im Investmentbanking auszubauen&#8221;. In diesem Bereich musste das Institut im vergangenen Jahr deutliche Einbu&#223;en hinnehmen. Wegen der Probleme mit dem Darlehen eines einzelnen Kunden wurde im vierten Quartal zudem die Risikovorsorge im Kreditgesch&#228;ft von 131 Millionen Euro auf 329 Millionen Euro erh&#246;ht.</p>
<p>F&#252;r das laufende Jahr bekr&#228;ftigte Ackermann das Vorsteuerziel von 8,4 Milliarden Euro. &#8220;Wir sind uns dar&#252;ber im Klaren, dass dies angesichts der seit Sommer letzten Jahres schwierigen Bedingungen und Unsicherheiten eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r unser Kapitalmarktgesch&#228;ft ist&#8221;, erg&#228;nzte der Vorstandschef allerdings. Deswegen bed&#252;rfe es in Zukunft &#8220;eines besseren Einblicks in die Bewertung komplexer Finanzprodukte, genauerer Bewertungsma&#223;st&#228;be und einer im Markt gleicherma&#223;en angewandten Auslegung derselben&#8221;.</p>
<p>Die Deutsche-Bank-Aktien z&#228;hlten am Donnerstag zu den wenigen Gewinnern im DAX. Die Papiere verteuerten sich bis 13.45 Uhr um 1,0 Prozent auf 75,76 Euro.</p>
<p>(ddp) </p>
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		<title>Aktie des Tages: Infineon</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktie des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Halbleiterhersteller Infineon hat im ersten Quartal des Gesch&#228;ftsjahres 2007/2008 einen Millionenverlust verbucht. Die im Leitindex DAX notierte Aktie des Konzerns aus Neubiberg bei M&#252;nchen st&#252;rzte nach Bekanntgabe der Zahlen am Donnerstag ab. Bis zum fr&#252;hen Nachmittag verloren die Infineon-Papiere mehr als 18 Prozent.
Wie Infineon mitteilte, erh&#246;hte sich der Verlust zwischen Oktober und Dezember von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Halbleiterhersteller Infineon hat im ersten Quartal des Gesch&#228;ftsjahres 2007/2008 einen Millionenverlust verbucht. Die im Leitindex DAX notierte Aktie des Konzerns aus Neubiberg bei M&#252;nchen st&#252;rzte nach Bekanntgabe der Zahlen am Donnerstag ab. Bis zum fr&#252;hen Nachmittag verloren die Infineon-Papiere mehr als 18 Prozent.</strong></p>
<p>Wie Infineon mitteilte, erh&#246;hte sich der Verlust zwischen Oktober und Dezember von 280 Millionen Euro im Vorquartal auf 396 Millionen Euro. Der Konzernumsatz fiel um 13 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Belastet wurde das Quartalsergebnis von den Verlusten der Speicherchiptochter Qimonda.</p>
<p>Im Kerngesch&#228;ft mit Logikchips erwirtschaftete der Konzern ohne Qimonda einen operativen Gewinn von 65 Millionen Euro. Im Vorquartal hatte das Unternehmen hier noch einen Fehlbetrag von 25 Millionen Euro erwirtschaftet. Bei den Logikchips zeigte sich ein unterschiedliches Bild. W&#228;hrend der Umsatz bei Automotive, Industrial &amp; Multimarkets (AIM) erwartungsgem&#228;&#223; zur&#252;ckging, legten die Erl&#246;se in der Kommunikationssparte (COM) deutlich zu. Vor Sondereffekten erreichte die COM-Sparte dabei wie angek&#252;ndigt den Break-Even.</p>
<p>Nachhaltige Gewinne sind hier allerdings zumindest im laufenden Gesch&#228;ftsjahr offenbar nicht zu erwarten. Infineon revidierte den Ausblick f&#252;r die COM-Sparte und rechnet nun im Gesch&#228;ftsjahr 2007/08 mit einem operativen Verlust. Zuvor hatte das Unternehmen hier noch ein positives Vorsteuerergebnis in Aussicht gestellt.</p>
<p>Infineon sieht sich angesichts der deutlichen Kursverluste in den vergangenen Wochen nicht als m&#246;gliches Kaufobjekt. &#8220;Wir sehen uns mitnichten als &#220;bernahmekandidat&#8221;, sagte Finanzvorstand Peter Fischl am Donnerstag w&#228;hrend einer Telefonkonferenz. Die Infineon-Aktie hat seit dem Sommer vergangenen Jahres mehr als die H&#228;lfte ihres Werts verloren.</p>
<p>Auch um die finanzielle Situation bei der Speicherchip-Tochter Qimonda macht sich Infineon derzeit keine Sorgen. Die finanzielle Situation &#8220;sei alles, aber nicht besorgniserregend&#8221;, sagte Fischl, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender bei Qimonda ist. Die Tochter sei &#8220;deutlich stabil&#8221;. Er halte es f&#252;r &#8220;sehr unwahrscheinlich&#8221;, dass die Schw&#228;che am DRAM-Markt &#252;ber weitere 18 Monate anh&#228;lt. Fischl bekr&#228;ftigte zudem den Zeitplan f&#252;r die geplante Anteilsreduzierung bei Qimonda.</p>
<p>Infineon will die Beteiligung bis zur Hauptversammlung 2009 auf unter 50 Prozent zur&#252;ckfahren. Das Unternehmen will Qimonda-Aktien neben &#8220;Abverk&#228;ufen und anderen Kapitalmarktma&#223;nahmen&#8221; m&#246;glicherweise auch als Sachdividende an seine Aktion&#228;re ausgeben. Die Hauptversammlung 2008 soll daf&#252;r die Voraussetzungen schaffen.</p>
<p>Infineon hatte im September mit einer Zweitplatzierung ihren Anteil an Qimonda von 86 Prozent auf rund 77,5 Prozent reduziert.</p>
<p>(ddp)</p>
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		<title>Aktie des Tages: IKB</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Medienberichte &#252;ber unerwartet gro&#223;e Verluste haben den Aktienkurs der angeschlagenen IKB Deutsche Industriebank einbrechen lassen. Die Papiere des im MDAX gelisteten Unternehmens rutschten am Montag bis 13.20 Uhr um 20,6 Prozent auf 5,02 Euro ab.
Unterdessen wurde bekannt, dass eine m&#246;gliche Kapitalerh&#246;hung bei der IKB ohne den zweitgr&#246;&#223;ten Anteilseigner, die Stiftung Industrieforschung, erfolgen w&#252;rde. &#8220;Die Stiftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medienberichte &#252;ber unerwartet gro&#223;e Verluste haben den Aktienkurs der angeschlagenen IKB Deutsche Industriebank einbrechen lassen. Die Papiere des im MDAX gelisteten Unternehmens rutschten am Montag bis 13.20 Uhr um 20,6 Prozent auf 5,02 Euro ab.</strong></p>
<p>Unterdessen wurde bekannt, dass eine m&#246;gliche Kapitalerh&#246;hung bei der IKB ohne den zweitgr&#246;&#223;ten Anteilseigner, die Stiftung Industrieforschung, erfolgen w&#252;rde. &#8220;Die Stiftung hat keine finanziellen Mittel, sich zu beteiligen&#8221;, sagte Stiftungsvorstand Wolfgang Lerch der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Montag in Frankfurt am Main. An den derzeitigen Sanierungsgespr&#228;chen seien sie aufgrund ihres Status als gemeinn&#252;tzige Einrichtung nicht beteiligt. Die Stiftung h&#228;lt 11,8 Prozent an der IKB.</p>
<p>Erst am Wochenende hatten mehrere Medien berichtet, dass durch die Neubewertung von Wertpapieren bei der IKB eine neue Deckungsl&#252;cke von rund zwei Milliarden Euro entstanden ist. Damit belaufe sich das Gesamtrisiko jetzt auf rund 11,5 Milliarden Euro, schrieb etwa die &#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221; unter Berufung auf Finanzmarktkreise. Die staatliche KfW k&#246;nne allerdings keine Gelder zur Verf&#252;gung stellen, ohne ihre eigene Mittelstandsf&#246;rderung einzuschr&#228;nken, hie&#223; es.</p>
<p>Die staatseigene F&#246;rderbank KfW ist Gro&#223;aktion&#228;r der IKB und h&#228;lt derzeit den Angaben zufolge 37,8 Prozent an der IKB. Dieser Anteil kann sich nach Wandlung der in diesem Monat von der IKB emittierten Wandelschuldverschreibung auf bis zu 43,4 Prozent erh&#246;hen.</p>
<p>Die IKB war im Sommer 2007 durch das Engagement ihrer Investmenttochter Rhineland Funding am kriselnden US-Markt f&#252;r bonit&#228;tsschwache Immobilienkredite (Subprime) in Schieflage geraten. Die KfW und der deutsche Bankensektor hatten daraufhin eine milliardenschwere Rettungsaktion f&#252;r die Mittelstandsbank gestartet, um Schaden vom Finanzsektor insgesamt abzuwenden.</p>
<p>(ddp) </p>
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		<title>Aktie des Tages: Arques</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 16:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[22.11.2007 Die Beteiligungsgesellschaft Arques Industries hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres Umsatz und Gewinn dank zahlreicher &#220;bernahmen und Unternehmensverk&#228;ufe deutlich gesteigert und den Erl&#246;sausblick f&#252;r das kommenden Jahr angehoben. Wie das MDAX-Unternehmen aus Starnberg bei M&#252;nchen am Donnerstag mitteilte, soll der Umsatz 2008 6,1 Milliarden Euro erreichen.
Die Beteiligungsgesellschaft akquiriert vor allem problematische Tochtergesellschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>22.11.2007 Die Beteiligungsgesellschaft Arques Industries hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres Umsatz und Gewinn dank zahlreicher &#220;bernahmen und Unternehmensverk&#228;ufe deutlich gesteigert und den Erl&#246;sausblick f&#252;r das kommenden Jahr angehoben. Wie das MDAX-Unternehmen aus Starnberg bei M&#252;nchen am Donnerstag mitteilte, soll der Umsatz 2008 6,1 Milliarden Euro erreichen.</strong></p>
<p>Die Beteiligungsgesellschaft akquiriert vor allem problematische Tochtergesellschaften von Konzernen, Unternehmen in Umbruchsituationen sowie Sanierungsf&#228;lle, um sie zu restrukturieren und anschlie&#223;end wieder zu verkaufen. Im laufenden Gesch&#228;ftsjahr &#252;bernahm Arques bisher 15 Unternehmen. Getrennt hat sich Arques beispielsweise von SKW Stahl-Metallurgie aus dem bayerischen Unterneukirchen, dass 2004 von Degussa gekauft worden war. Zu den Beteiligungen von Arques geh&#246;rt auch die Nachrichtenagentur ddp.</p>
<p>Dank verkaufter Restbeteiligungen kletterte das Ergebnis vor Abschreibungen, Ertragssteuern und Zinsen (Ebitda) von Januar bis September um 76 Prozent auf 149 Millionen Euro. Der &#220;berschuss erh&#246;hte sich um 58 Prozent auf 101 Millionen Euro. Die Erl&#246;se verbesserten sich gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum um 86 Prozent auf 931 Millionen Euro.</p>
<p>Auch f&#252;r den weiteren Gesch&#228;ftsverlauf ist das Unternehmen zuversichtlich: Arques bekr&#228;ftigte die Prognose f&#252;r 2007 &#252;ber einem Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und einem Ebitda von 200 Millionen Euro.</p>
<p>&#8220;F&#252;r 2008 spricht alles f&#252;r ein weiteres Rekordjahr&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Vorderw&#252;lbecke der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires und verwies auf die &#8220;gut laufenden Gesch&#228;fte&#8221;. Er k&#252;ndigte f&#252;r das kommende Jahr zudem &#8220;mehr und gr&#246;&#223;ere Akquisitionen&#8221; an.</p>
<p>Vorderw&#252;lbecke sieht Arques zudem als Gewinner der aktuellen internationalen Liquidit&#228;tskrise. &#8220;Die Kreditkrise hilft unserem Gesch&#228;ft&#8221;, sagte er. Die Gro&#223;konzerne w&#252;rden sich auf ihr Kerngesch&#228;ft konzentrieren und sich von Randaktivit&#228;ten trennen. Da Arques &#220;bernahmen stets mit eigenen Mitteln finanziere und nicht auf eine Finanzierung durch Banken angewiesen sei, k&#246;nne sie auch schnell und zuverl&#228;ssig agieren - das gebe den Verk&#228;ufern Sicherheit, erl&#228;uterte der Arques-Chef. Diese &#8220;Transaktionssicherheit&#8221; stehe weiter im Vordergrund.</p>
<p>H&#228;ndler und Analysten bezeichneten die ver&#246;ffentlichten Ergebnisse als &#252;berraschend gut. Die WestLB hat nach den Zahlen ihre &#8220;Kaufen&#8221;-Empfehlung &#8220;ausdr&#252;cklich bekr&#228;ftigt&#8221;. Das Kursziel blieb unver&#228;ndert bei 39,00 Euro.</p>
<p>Von diesem Wert ist das Papier allerdings weit entfernt: Nachdem das Papier dieses Kursziel im Juli kurzzeitig mit 41,80 Euro &#252;berschritten hatte, hat der Titel deutlich nachgegeben. Am Donnerstag er&#246;ffnete die Aktie zun&#228;chst mit einem deutlichen Sprung auf 25,44 Euro, ehe die Titel bis auf das Tagestief von 21,50 Euro konsolidierten. H&#228;ndler verwiesen auf zwischenzeitliche Gewinnmitnahmen. Gegen 14.00 Uhr lag der Anteilsschein 4,5 Prozent im Plus bei 22,68 Euro.</p>
<p>(ddp)</p>
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